(Das Impressum)

Tja, wer denn nu?

Planet Herrmann ist ein Ein-Mann-Online-Magazin von Hans Anders (der natürlich in Wirklichkeit nicht Hans Anders, sondern ganz anders heißt), das, entsprechende Geldgeber vorausgesetzt, möglicherweise irgendwann einmal in Heft- oder Buchform erscheinen könnte.

Das Konzept Planet Herrmann entstand ursprünglich aus der Idee, ein männliches Pendant zu »Emma« namens »Herrmann« zu schaffen, das die verfassungswidrige Ungleichbehandlung von Mann und Frau anprangert (Wehrpflicht, Frauen- parkplätze, Sorgerecht für Kinder und, und, und...) aber das wäre ja nur was für norwegerpullovertragende Sesselpuper und cappucinotrinkende, im Schatten parkende Handtuchweichspüler.

Jahre später entwickelten Hans Anders und Peter Startrom (der in Wirklichkeit ebenfalls nicht so, sondern ganz anders heißt) das Konzept eines mörderisch hypermegamaskulinen Lifestylemagazins namens »Planet Herrmann«, welches mit dieser Online-Publikation erstmals vorsichtig umgesetzt wurde.

Gibt's hierzu vielleicht...

Interesse an Bandenwerbung?

Hat Ihr Konkurrent den
besten Platz weggeschnappt?

Planet Herrmann entwickelt sogar Ihr Werbedesign, wenn sie wollen (das dauert keine zehn Minuten, wie man sieht).

Die Preise sind abhängig vom beworbenen Produkt und werden ausschließlich nach Gutdünken ausgehandelt. Eine Preisliste existiert nicht.
Eine Werbung, Größe 100 x 50 px für ein Abonnement der BILD-»Zeitung« oder einen Mobilfunkvertrag würde beispielsweise nicht für unter EUR 10.000,- pro Tag über den Ladentisch gehen. Hersteller von z.B. leckeren, herzhaften Lebensmitteln, die Hans Anders selber gerne ißt, oder  Hersteller von z.B. Kreuzgelenkschienen, die besonders gut flutschen, absolut gigageilen Abkantpressen oder total krass-optimaten Betonmischanlagen kriegen das aber viel, viel, viel billiger.

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Planet Herrmann soll natürlich nicht immer so bleiben, wie es ist, sondern ab und zu mal einen neuen Artikel bringen, alte austauschen usw., damit Unverbesserliche zweimal vorbeischauen. Wer aber nur gute Ideen hat, darf die übrigens gerne selber umsetzen.

Was Planet Herrmann nämlich –im Gegensatz zu Ideen- fehlt, sind Bilder, Fotos, Zeichnungen zu geplanten Themen, die mangels Bildmaterial nicht umgesetzt werden können. Wer also supergut zeichnen kann (Gegenstände, Menschen, Situationen, Details; bitte kein Gekrakel à la Rattelschneck / Rubinowitz) oder über ein gerüttelt Maß an selbstgemachten, urheberrechtsfreien Fotos verfügt, (die aber nicht nur irgendwelche Bekannten zeigen, wie sie Grimassen machen, einen lustigen Hut aufsetzen oder hahaha, eins, zwei, drei, beim Skifahren auf den Hintern gefallen sind) oder sogar genügend Leute kennt, um Fotos zu stellen, der soll sich mal melden. Geld gibt’s logischerweise keines, aber dafür spart man sich aber bis zu EUR 10.000,-- monatlich an Steuern. Außerdem wird er aber im Impressum unter beliebigem Pseudonym lobend erwähnt (vielleicht sogar mit Photographie ).

Falls jemand ein Foto besitzt, von dem er meint, es müsse unbedingt rein, bitte erst mal melden und dann, wenn Planet Herrmann es für verwendbar hält, in guter Qualität (300 dpi), möglichst als png schicken. 

Ein Beispiel für einen Auftrag: wer zeichnet mir den Freizeitpark Dixiland mit Dixiklo-Riesenrad, Dixi-Wildwasserbahn, Dixi-Schach, Dixi-Achterbahn, Dixi-Rutsche, Dixi-Superwhirly, Dixi-Animateuren, Dixi-Eisenbahn...

Alles klar?

Die Urheberrechte aller Bilder liegen bei den jeweiligen Urhebern, wobei ein gerüttelt Maß aus dem Fundus von Hans Anders' umfangreichem Fotoarchiv stammt. Außerdem enthält das Magazin handgescannte und selbstfotografierte Bilder von (u.a.) Buchtiteln und Lebensmittelverpackungen, auf deren Urheberschaft Hans Anders erst recht keinen Wert legt. Bezeichnungen wie Microsoft (Winzigweich), Windows (Fensterln), Netscape (ein schöner Umhang) usw. sind eingetragene Warenzeichen, Marken usw. von irgendwelchen Firmen, die ihre Rechte daran gerne behalten dürfen.

Die Ideen der einzelnen Artikel des Magazins stammen größtenteils von Hans Anders, manche aber auch von Peter Startrom. Der Kerl, der manchmal auf irgendwelchen Fotos im Magazin aufzutauchen pflegt, ist aber weder Hans Anders, noch Peter Startrom und schon gar nicht Glenn Gleed, sondern Peter Startroms Bruder, der weder Hans noch Franz heißt.
Besonderer Dank gilt Ralf Paul Randau, dem Dekan, Direktor und Intendanten der »Kleinen Kunstschule Sophia Loren« in Hamburg, welcher die Zeichnungen in der Anzeige »Ralfs Scheidungsmoden« angefertigt hat und zudem Michael A. Heinlein, welcher für § 22 der »25 ganz legalen Tricks, Verwaltungsangestellten...« hauptmaßgeblich verantwortlich ist. Danke Ralf, Danke Michael! 


Abseits hiervon hat Hans Anders alles ganz alleine formuliert, getippt, fotografiert, konstruiert, bearbeitet und gemalt, weil alle anderen trotz mehrfacher Bitten zu faul waren, ihm wenigstens mal eine Zeichnung anzufertigen, oder eine Rezension oder dergleichen Ding zu schreiben.

Wunderschöne Bilder aus der Entwicklungsphase und Gründerzeit Planet Herrmanns finden Sie, wenn Sie diesen Knopf drücken:

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